In der letzten Woche haben wir die ersten Seiten des dritten Kapitels von Paschukanis‘ Allgemeine Rechtslehre und Marxismus gelesen (S. 84-89). In diesem Abschnitt grenzt er sich vor allem ab von rechtspositivistischen Theorien und verdeutlicht, dass Recht immer eine Grundlage in der materiellen Wirklichkeit hat. Der Rest des Kapitels („Verhältnis und Norm“)¹ soll am nächsten Montag (13.08.) diskutiert werden, die heutige Sitzung entfällt.

Ort und Zeit der Treffen bleiben unverändert (montags, 20h (c.t.), Uni AStA).
 

 

 


¹ Eugen Paschukanis, Allgemeine Rechtslehre und Marxismus. Versuch einer Kritik der juristischen Grundbegriffe. Mit einem Vorwort von Alex Gruber und Tobias Ofenbauer sowie einer biographischen Notiz von Tanja Walloschke, Freiburg im Breisgau:Ça Ira 2003, S. 90-108.

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